Au weia, da müssen sich die Fluglinien aber jetzt mal ganz langsam gaaaaaaanz warm anziehen. Wer noch immer glauben sollte, für viel Geld bekomme man bei Flügen auch viel Gutes, der kann sich durch die Stiftung Warentest eines Besseren belehren lassen. Also, liebe Businessflieger: egal, ob man von Deutschland aus für 33 oder für 1 400 Euro nach Barcelona fliegt:
- Man kommt mit beiden Preisen an.
- Der Service ist bei Billigfluglinien manchmal sogar besser.
Zitat Stiftung Warentest:
Air Berlin und Condor überzeugten sogar mehr als die nationalen Fluggesellschaften. Wer also auf Service Wert legt, kann trotzdem bei Billigfliegern buchen. Dennoch: Viele Billigflieger reduzieren ihre Ausgaben natürlich dadurch, dass sie als Service nur das Notwendigste bieten. Beispiel Ryanair: Passagiere müssen meist zu Fuß zum Flugzeug gehen, sitzen im Flieger nicht besonders komfortabel und das Essen und Trinken an Bord ist recht teuer – ein Sandwich kostet fünf, ein Bier vier Euro.
Nun ja, liebe Stiftung Warentest, ob ein Sandwich, ein Bier und ein Zugang direkt zum Flugzeug die gewaltigen Preisunterscheide rechtfertigen, sei mal dahingestellt. Aber trotzdem vielen Dank für die Aufklärung.
Zum Test der Stiftung Warentest