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Menschen in Scheisshotels

Was ich schon lange mal schreiben wollte: ein Theaterstück mit dem Titel “Menschen in Scheißhotels” muß einfach gut sein.

Interview der ZEIT mit René Pollesch, dem Autor des Stücks “Menschen in Scheißhotels”

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Ein Kommentar

  1. Anonymous
    Erstellt am 26.09.2005 um 20:44Uhr CET | Permanent-Link

    Ich kann dem Herrn ein tolles Hotel in Saint Sulpice sur Lèze (Frankreich) empfehlen: von aussen sieht es aus wie ein alter Gasthof, von innen wie ein Gruselkabinett. In langen, endlosen Fluren erschrecken einen, wenn man um die Ecke biegt, Arrangements bestehend aus Puppen und Nippes. Im Zimmer gibt es ein grossen Bett und eine Dusche. Duschen und schlafen, das ist doch auch eine gute Kombination!
    schoene Gruesse aus Frankreich,
    eine aufmerksame Leserin

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    Ich finde Niemanden, der so häufig Recht hätte, wie ich ! (Arno Schmidt: Die Umsiedler, BA I/1, S. 275)

    Das Verzweifelte, daß die Praxis, auf die es ankäme, verstellt ist, gewährt paradox die Atempause zum Denken, die nicht zu nutzen praktischer Frevel wäre. (Theodor W. Adorno, Negative Dialektik, S. 243)

    Schlechtes Benehmen halten die Leute nur für eine Art Vorrecht, weil keiner ihnen aufs Maul haut. (Klaus Kinski)

    I cannot persuade myself that a beneficent and omnipotent God would have designedly created parasitic wasps with the express intention of their feeding within the living bodies of Caterpillars. (Charles Darwin)

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