Gestern den Film We Feed The World gesehen. Mannomann. Ich ess ja eh keine Tiere, aber jetzt wird das Ganze noch komplizierter. Die Luftbilder von den riesigen, gigantischen, die Landschaft vernagelnden Tomatenzieh-Folienhäusern in Almeria in Spanien (“Gewächshäuser” wäre hier ein Euphemismus), die Kinder in Brasilien, die das Pfützenwasser trinken müssen, die Küken, denen nicht besonders tolle 8 Wochen Leben bevorstehen, bevor sie “stressfrei” kopfunter an den Beinen hängend geköpft werden…
Viel Spaß beim Essen von “Chickenwings” und wie der ganze Müll heißt. Hart, sehr hart.
“Bei so etwas sagen wir, das ist nicht zum Essen, das ist nur zum Verkaufen.” Sagt der Fischhändler.