Na, lieber Astronom oder liebe Astronomin, gerade wieder dabei, die interstellare dunkle Materie zu suchen? Oder beim elektronischen Linsenputzen am Hubble Teleskop? Tz, tz, tz, da hast Du wahrscheinlich als kleiner Junge immer in den Sternenhimmel geguckt und gedacht “Wow, das will ich mal verstehen!”. Und jetzt: kariertes Hemd, Vollbart, langweilige Computerarbeit, Zahlenkolonnen, Formulare, schon wieder eine Nacht um die Ohren geschlagen und kein Stern, der je deinen Namen tragen wird.
Da ist das nebenstehende Bild (gefunden im tollen BiblioOdyssey-Blog) doch noch eine ganz andere Klasse: ein Himmel voll mit Getier, es wimmelt statt zu ziffern, es lebt, statt nur mit dunkler Materie angefüllt zu sein, es ist ein Abbild unserer Seele und nicht unserer Geräte und Maschinen.