Es muß am sich immer noch nicht so richtig von der dunklen Seite der Macht weg bewegenden Wetter liegen, dass mir so viele schlimme, negative Dinge unterkommen…:
1. ) Das Butt Out Tool für Jäger tut genau das, was man aufgrund des Namens erwarten darf: Butt Out tool makes field dressing easy. Wer es nicht versteht, bitte nicht mich nach einer Übersetzung fragen, sondern am besten unschuldige, reine, gottgläubige Menschen (Kirchentägler o.ä.) nach einer Übersetzung fragen. Fleischesser sollte er oder sie aber auch sein, das erleichtert das ‘Einfühlen’. (Gefunden bei grow-a-brain)
2.) Und dieser schöne Blog sammelt passiv-aggressive notes from roommates, neighbours, coworkers and strangers, und da kann man echte Perlen finden, die man so oder ähnlich auch schon in Büro- oder Studentenwohnheimküchen gesehen hat. Diese Mischung aus Höflichkeit, beruflicher Zurückhaltung und gerade noch so zurückgehaltenem Zorn auf DIESE AUSGEBURT DER HÖLLE NAMENS MENSCHHEIT, das macht den Charme der kleinen Mitteilungen aus. Und ich dachte, solche Zettel gibt es in einem Land, in dem jeder und jede rein theoretisch eine Knarre im Schreibtisch oder in der Hosentasche haben kann, gar nicht.1 (Nochmal bei grow-a brain)
Wie ausführlich man ein Pissoir auf koreanisch als “Defekt” beschreibt, hatten wir ja schon mal dokumentiert, hier ein deutsches Pendant (wenn ich mich recht entsinne aus der Frankfurter Schirn, einem großen, wohldotierten Museum)
, das wesentlich kürzer angebundener ist, irgendwie deutsch-eichern-knorrig und direkt. Man spürt direkt den lieben Herrn Hausmeister, der bei keiner seiner Tätigkeiten viele Worte verlieren wird.
- Es juckt natürlich in den Fingern, so etwas auch für deutsche Verhältnisse zu tun und den Ton in deutschen Kaffeeküchen und an ähnlich hygienisch bedenklichen Orten zu dokumentieren. Wer macht sich dran? [↩]