Sehr interessant, was da herausgekommen ist:
SCIENTISTS AT CALTECH and Stanford recently published the results of a peculiar wine tasting. They provided people with cabernet sauvignons at various price points, with bottles ranging from $5 to $90. Although the tasters were told that all the wines were different, the scientists were in fact presenting the same wines at different prices.The subjects consistently reported that the more expensive wines tasted better, even when they were actually identical to cheaper wines.
Hier gibt es mehr dazu unter dem schönen Titel Grape expectations.
Man kann es aber auch anders machen:
Prost. Und nicht den Käse vergessen…
Ein Kommentar
Naja, so ganz neu ist die Erkenntnis aber ja auch nicht. Außerdem funktioniert so etwas nur bei Leuten, die keine Ahnung von der Materie (sei es Wein, Kunst oder wasauchimmer) haben. Wenn man einem Weinkenner einen Wein vorsetzt und ihm erzählt, der habe 90 Dollar gekostet, dann wird bestimmt dieses Expectations-Dingens im Hirn aktiviert. Aber spätestens nach dem ersten Schluck (eher früher) wird man sich dann belehren lassen müssen, dass man da wohl vom Verkäufer massigst verarscht worden sei.