Ja, ja, ja, ich kann es nicht mehr hören und sehen, “Animals in Love”, turtelnde Schwäne, schnäbelnde Papageien, possierlich liebesspielende Löwen…
Die Wirklichkeit sieht doch so aus, von mir mit dem Handy auf dem örtlichen Dorfanger (um endlich auch mal wieder einem aussterbenden Wort etwas Leben einzublasen…) aufgenommen: Unsere wunderbare Natur. Im Film (oder Fülm, wie der Baliner zu sagen pflegen tut).
Kleiner Tipp: es lohnt sich, den Film mit Kopfhörern zu hören. Warum? Weil es ANIMALISCH wird.
Und im Nachspann heißt es: “Some animals were harmed for the production of this film.”