Ist das nicht alles etwas merkwürdig, wie das im Fall Althaus läuft?
Mitschuldig am Tod einer Skifahrerin, trotz dieses nicht gerade kleinen Vergehens im 1-Tages-Schnellverfahren zu einer läppischen Strafe verurteilt.1
Dann von der Bildfläche verschwunden, im künstlichen Koma, aus der Welt, transzendentalisiert gewissermaßen.
Schließlich die gespensterhafte Rückmeldung mit einer Art Transsubstantiation, einer nur dematerialisierten Erscheinung als SMS an den Parteitag der Thüringer CDU.
So sicher wie das Amen in der Kirche dann die Wiedergeburt durch ein “Medium”, die Bildzeitung.
Schlußendlich die Materialisierung (oder war es doch nur eine Erscheinung?) im thüringischen Heiligenstadt (sic).
Es folgt das Bekenntnis des gläubigen Althaus, “nach Ostern”, dem christlichen Fest der Auferstehung Christi2, wieder in das Lebens zurückzukehren.
Was ist das? Ein Possenspiel? Eine Heiligenlegende? Eine Medienposse?
Ein Kommentar
Großartig, großartig