Heute erst auf den Gedanken gekommen, dass die Johannisbeeren wahrscheinlich so heißen, weil sie zu Johannis reif werden. Zwei Tage nach Johannis liegt das Ergebnis in der Küche, neben ca. 1,5 kg Stachelbeeren, nachdem bereits am letzten Wochenende Stachelbeeren in Menge geerntet wurden. Es ist erstaunlich, wieviele Stachelbeeren ein kleines Hochbäumchen mit dünnem Stamm (ach was: Stämmchen) tragen kann: die Beeren werden einfach nicht weniger.
Die Johannisbeeren kommen mit dem schwäbischen Diminuitivele “Träuble” natürlich noch viel besser rüber, schmecken auch nicht so sauer und lassen den kommenden Träublekuchen bereits erahnen.
Habe gelesen, das in Zeiten explodierender Geldmengen Gold und der eigene Acker die sinnvollsten Investitionen sind. Na dann.