Oh, oh, oh, lieber Deutschlehrer, ick hör Dir trappsen… Dieser Blog wird geponst1 und wir werden darauf achten, unsere Rechtschreibung in der nächsten Zeit zu hegen und zu pflegen.
Dabei wollen wir doch eigentlich NEUE Wörter dem Volk ins Maul werfen (statt immer nur drauf zu schauen) und uns nicht so alten (und wahrscheinlich eh aussterbenden) Kulturritualen wie einer korrekten Rechtschreibung widmen. So eine Art Zwölfton-Rechtschreibung, das würde uns gerade recht erscheinen statt dem alten Wortgeklingel, das wir mit Jochen Distelmeyer (s.u.) gerne dem nicht-wohin-wissenden Hass überlassen wollen. Oder, um es mit dem guten alten Eulenzüchter Hegel zu halten: “Das Wahre ist der bacchantische Taumel, an dem kein Glied nicht trunken ist”. Und da sollen wir nüchtern recht schreiben?
Deshalb, Pons, wenn schon die verschnarchte Duden-Redaktion nicht auf uns hören will oder sich geregt hat, dann wollen wir es eben dem ewigen zweiten Wörterbuch (sorry for that) aufs Auge drücken und unsere Wortkreation verporscht hiermit noch einmal vehement und bacchantisch taumelnd zum Besten geben (die jetzt auch schon von der FAZ benutzt wurde und ja wohl allein deshalb schon wortbuchwürdig geworden ist.2