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	<title>Kommentare zu: Ganz so leicht scheint die Sache in Afghanistan nicht zu sein</title>
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	<description>Blog für schwere Gedanken</description>
	<lastBuildDate>Tue, 31 Jan 2012 23:00:07 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Dexter</title>
		<link>http://www.betonblog.de/2010/02/04/ganz-so-leicht-scheint-die-sache-in-afghanistan-nicht-zu-sein/comment-page-1/#comment-1749</link>
		<dc:creator>Dexter</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 10:01:48 +0000</pubDate>
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		<description>Nunja...&quot;we change history&quot; ist ja weniger markig, als reichlich dumm. Die Einzigen, die ich kenne, die die &quot;History changen&quot; sind doch immer noch Historiker.

Der Film verspricht nicht viel: &quot;Die Realit&#228;t&quot; l&#228;sst sich wohl auch mit den &#252;blich-staubigen Abbildungen von T&#252;r-Eintreten-Aktionen und &quot;Nix verstehen, aber wir werden aggressiv&quot;-Konversationen nur schwerlich abbilden. Davon gibt es &#252;brigens schon ziemlich viel.

Vielleicht sollte man die Soldatenmenschen mal beim abendlichen Wichsen zeigen, dann &#220;berblendung auf das Bild einer so so toten wie blutigen Braut nach einem &quot;Splitterbomben-Hochzeitsgesellschaft-Zufallstreffer&quot;.
Im Gegenschnitt dann die Herren Entscheider in ihren edelholzget&#228;felten Konferenzzimmern und nach einem weiteren Schnitt wird der gl&#252;ckliche Trailorparkbewohner John Sixpack gezeigt, der in der &#246;rtlichen R&#252;stungsfabrik endlich einen Job als Hilfsarbeiter gefunden hat. Auch kurze Einblicke in das Privatleben von Redakteuren und Marketingleuten eines Massenmediums, welches regelm&#228;&#223;ig zum Thema &quot;Krieg gegen den Terror&quot; berichtet, sollten nicht fehlen.
Eingebaute Werbepausen mit den &#252;blichen Clips zur Erweckung k&#252;nstlicher Konsumtionsbed&#252;rnisse beim Zuschauer w&#228;ren sicher eine willkommene Ablenkung und d&#252;rften nicht fehlen, denn sie w&#252;rden die ganze Sache noch ein wenig &quot;realistischer&quot; machen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nunja&#8230;&#8221;we change history&#8221; ist ja weniger markig, als reichlich dumm. Die Einzigen, die ich kenne, die die &#8220;History changen&#8221; sind doch immer noch Historiker.</p>
<p>Der Film verspricht nicht viel: &#8220;Die Realit&#228;t&#8221; l&#228;sst sich wohl auch mit den &#252;blich-staubigen Abbildungen von T&#252;r-Eintreten-Aktionen und &#8220;Nix verstehen, aber wir werden aggressiv&#8221;-Konversationen nur schwerlich abbilden. Davon gibt es &#252;brigens schon ziemlich viel.</p>
<p>Vielleicht sollte man die Soldatenmenschen mal beim abendlichen Wichsen zeigen, dann &#220;berblendung auf das Bild einer so so toten wie blutigen Braut nach einem &#8220;Splitterbomben-Hochzeitsgesellschaft-Zufallstreffer&#8221;.<br />
Im Gegenschnitt dann die Herren Entscheider in ihren edelholzget&#228;felten Konferenzzimmern und nach einem weiteren Schnitt wird der gl&#252;ckliche Trailorparkbewohner John Sixpack gezeigt, der in der &#246;rtlichen R&#252;stungsfabrik endlich einen Job als Hilfsarbeiter gefunden hat. Auch kurze Einblicke in das Privatleben von Redakteuren und Marketingleuten eines Massenmediums, welches regelm&#228;&#223;ig zum Thema &#8220;Krieg gegen den Terror&#8221; berichtet, sollten nicht fehlen.<br />
Eingebaute Werbepausen mit den &#252;blichen Clips zur Erweckung k&#252;nstlicher Konsumtionsbed&#252;rnisse beim Zuschauer w&#228;ren sicher eine willkommene Ablenkung und d&#252;rften nicht fehlen, denn sie w&#252;rden die ganze Sache noch ein wenig &#8220;realistischer&#8221; machen.</p>
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