Hmmm, vielleicht doch eine etwas kryptische Überschrift, nur zugänglich für Asterix-Freunde oder Historiker. Aber wie auch immer: da fliegt die ESA mit Rosetta endlos durchs All, ist nach der augenblicklichen Planung insgesamt 10 Jahre unterwegs, hat dabei dreimal an der Erde, 1 mal am Mars Schwung geholt und nimmt gewissermaßen en passant den Asteroiden “Lutetia” auf.
Und was bietet sich dem mitgeführten Kameraauge dann? Wahrscheinlich ein großartiger wissenschaftlicher Gewinn, aber für den Ästheten ein Alesia, ein sandiger Käse, ein Art 130 km langer Riesen-Morbier, der da draußen rumschwebt:
Obwohl, wenn man sich die Bilder der ESA genauer anschaut, dann kommt man aus dem Staunen nicht mehr heraus, und wer wer weiß, was ein Lichtenberg, ein Kepler oder Hubble für solche Bilder hergegeben hätte: einen Arm, ein Bein, ein Auge? Wer weiß.
Toll.
